Ältere Nachrichten
Nur wenige Gehminuten vom Wiener Stephansdom entfernt wird man in einer stillen Seitengasse in einem "Beizli" mit "Grüessech" begrüsst. Hier im "Chamäleon" hält der Stammtisch der Auslandschweizer und Auslandschweizerinnen sein monatliches Treffen. Hans Schmid aus dem Berner Oberland führt das "Chamäleon" seit elf Jahren. Der Name passt gut für ein
England und Schweiz folgen Portugal ins Final Four Ziel ist ein Dialog: Der Richter und Schlichter Springreiter Ahlmann reitet beim Weltcup auf Platz drei
Auf dem Bremgarten-Friedhof der Stadt Bern finden Bestattungen von vier Weltreligionen statt. Das Angebot ist ein Zeichen des Respekts gegenüber Andersgläubigen. Sie sollen ihre Bestattungsrituale bei dem schmerzhaften Ereignis bedürfnisgerecht durchführen können. Ein Rundgang auf einem Friedhof, der für alle "lebenswert" sein soll. Die beiden somalischen Buben, die 2017 in
Jüdische Gemeinde weiht neuen Friedhof ein Hakenkreuz auf jüdischem Friedhof in Boizenburg entdeckt Ohlsdorf: Zum Schutz der Umwelt: Hamburger Friedhof möchte LED-Grablichter verbannen
Eine Jahrhundertfigur würde heute 100: Willi Ritschard. Sohn eines Schuhmachers, Gewerkschafter und Bundesrat. Der Heizungsmonteur war ein Star der Schweizer Politik. Prägend waren seine Sprüche. Wir bringen die besten zehn. Er war der erste Arbeiter oder "Büezer" in der Schweizer Regierung. Aber Willi Ritschard, ein Hüne von Gestalt, liess sich nicht verbiegen.
Mitte-rechts wird seine Macht festigen «Die grösste Migrationswelle der Geschichte ging von Europa aus» Aargauer Nationalrat Guhl will Zeitungssterben stoppen: «Bundesrat betreibt ein Flickwerk»
Homophobie soll künftig in der Schweiz wirksamer bekämpft werden können. Der Nationalrat hat diese Woche einen entsprechenden Gesetzesentwurf angenommen. Denn auch 2018 sorgen Aggression gegen oder Diskriminierung von LGBTIQ-Personen immer noch regelmässig für Schlagzeilen. Am 25. September hat der Nationalrat (grosse Parlamentskammer) zugestimmt, den Artikel 261bis des Strafgesetzbuches, die "Anti-Rassismus-Strafnorm",
Trotz Warnung in Falle getappt: «Wir glaubten, alles über Enkeltrickbetrug zu wissen» Millionengewinn in fünf Ländern: Zwei Deutsche knacken Eurojackpot Zahl der Syphilis-Fälle in Thüringen wieder leicht gestiegen
Es gibt Themen in der Schweiz, die bei der Leserschaft von swissinfo.ch mit Garantie zu hitzigen Reaktionen führen. Am letzten Sonntag haben im Kanton St. Gallen zwei Drittel der Stimmbürger für ein Verhüllungsverbot votiert – mit muslimischen Frauen im Hinterkopf. Unser Artikel ging viral, und die Reaktionen folgten auf dem
"Open Mike": Junge Schriftsteller ausgezeichnet St.Galler Berufsschulreform ist nicht ausgegoren 70. Medienpreis-Verleihung: "Babylon Berlin" ausgezeichnet
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Dieser Verfassungsauftrag von 1981 ist in der Schweiz immer noch nicht überall umgesetzt. Jetzt sollen Unternehmen, die Lohngleichheit nicht respektieren, kontrolliert, aber nicht sanktioniert werden.  Um nicht erklärbare Unterschiede aufzudecken, sollen Unternehmen mit mindestens 100 Vollzeitstellen künftig prüfen müssen, ob sie Männern und Frauen in ihrem
Forderung nach strengen Regeln: Verbraucherschützer machen gegen individualisierte Preise im Online-Handel mobil Keine systematische Lohndiskriminierung beim Kanton Kanton soll Transparenz im Asylwesen schaffen
Palmöl ist praktisch und günstig. Einen bitteren Nachgeschmack verleihen ihm die Folgen der Produktion: abgeholzte Regenwälder, enteignete Kleinbauern. In der Schweizer Öffentlichkeit wächst das Bewusstsein für diese Probleme. Nun steht Palmöl einem Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien im Weg. Für die Schweizer Exportindustrie ist Freihandel lebenswichtig, auch mit aufstrebenden Ländern
GB: Palmöl-Boykott könnte zu mehr Abholzung führen Diesel-Fahrverbote: Koalition streitet über die Deutsche Umwelthilfe Das Urteil über Taggelder wird vertagt
Wie viele Flüchtlinge in der Schweiz hat auch Solomon Aklilu noch keinen Job gefunden. Seit August 2018 hat er jedoch die Möglichkeit, eine Vorlehre in einer Firma im Berner Mittelland zu absolvieren und zur Schule zu gehen. Die Schweiz will die beruflichen Fähigkeiten von Flüchtlingen verbessern und investiert in vier
Eltern erzählen über den Auszug - „Uns wurde klar, wir brauchen ein neues Leben“ "Mehr als Wohnen" ATP ruft neues Mannschaftsturnier ins Leben
Der Kanton St. Gallen verbietet das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit. Die Stimmberechtigten sagten mit gut 67% deutlich Ja zur Vorlage. St. Gallen ist der zweite Kanton nach dem Tessin mit einem Burka-Verbot. Im Kanton St. Gallen soll künftig bestraft werden, wer im öffentlichen Raum sein Gesicht verhüllt, sofern dies "die
Erster Eistag in St. Gallen : Morgen fallen im Flachland die ersten Flocken Crowdfunding-Aktion erfolgreich: Das neue Knie-Zelt ist fast zusammen Im Kanton St.Gallen bekommen die Tübacher die meisten Kinder
Ehen mit Minderjährigen müssen gemäss Schweizer Recht annulliert werden. Ausnahmen sind jedoch im Interesse des "Kindeswohls" zulässig. Diese Bestimmung müsse gestrichen werden, um Zwangsehen effektiver zu bekämpfen, sagt die Juristin Anu Sivaganesan. Wenn ein junges Mädchen oder ein Junge mit 16 Jahren verheiratet in die Schweiz kommt, kann die Ehe
Aldi-Chef Timo Schuster: «Wir haben in der Schweiz schon viele Aldi-Kinder» Sportmuseum muss keine Sammlungsstücke verkaufen Kein Halt in Berlin-Spandau: Bahn lässt Baerbocks Kinder am Gleis stehen
Das Schweizer Parlament hat die Petition "Asylrecht für Eritreer" abgeschmettert. Der Ständerat billigt das Vorgehen der Schweizer Behörden bei der Prüfung von Asylanträgen. Die Petition war mit über 12'000 Unterschriften eingereicht worden. Als sie im vergangenen Mai an die Schweizer Behörden übergeben wurde, demonstrierten rund 1500 Eritreer vor dem Bundeshaus
Hirscher gewinnt Slalom in Levi Sorbisches Parlament konstituiert sich FDP befürwortet die Sanierung Landstrasse, hat aber Vorbehalte zum Gehweg
Zuerst suchte er nur nach einem Ankerplatz für sein Boot. Heute betreibt er mit seinen beiden Partnern einen Biobetrieb. Die Geschichte eines Mannes, der sich in Tunesien verliebte. Als sie das erste Mal nach Hammamet in Tunesien kamen, suchten David Rachex, seine Frau Peggy und ihre beiden Söhne, heute 15
Desplanches auch über 200 m Lagen mit Schweizer Rekord Ratgeber - So kommt Ihr Olivenbaum gut durch den Winter Wann kann man die Schweizer Nationalität verlieren?
Florian Lüthi ist erst seit diesem Jahr Auslandschweizer. In den Niederlanden hofft er, neue Erfahrungen in seinem Beruf als Pflegefachmann zu machen. Mit der direkten Art der Holländer muss sich der 30-Jährige noch anfreunden. swissinfo.ch: Wann und warum haben Sie die Schweiz verlassen? Florian Lüthi: Ich habe per Anfang April
Duzen hilft Alles noch viel schlimmer… - Saison-Aus für Doucouré! Niedrigwasser im Rhein: Sprit-Nachschub bereitet Scheuer Sorgen
In der Schweiz besuchen viele gehörlose Kinder die reguläre Schule. Doch laut dem Schweizerischen Gehörlosenbund haben viele Schülerinnen und Schüler damit Mühe. Der Verband verlangt mehr Zweisprachigkeit, dass also Gebärdensprache und gesprochene Sprache gleiches Gewicht erhalten. Ein bewölkter Spätsommertag an der Schule Hans Asper in Wollishofen, einem Vorort von Zürich.
Eltern erzählen über den Auszug - „Uns wurde klar, wir brauchen ein neues Leben“ Martinimarkt: Diese Dinge brauchen Sie nicht, wollen Sie aber mit Sicherheit kaufen Ein Tanzsonntag für Kinder und Jugendliche
Keine Ausbildung in Sicht oder bereits abgebrochen? Wer in Genf nach der obligatorischen Schule keine Zukunftspläne hat, bleibt ab sofort bis zu seinem 18. Lebensjahr in der Schule. Ziel sei es nicht, diese jungen Menschen auf einem Abstellgeleis warm zu halten, sagte Anne Emery-Torracinta, Leiterin des kantonalen Erziehungsdepartements, anlässlich der
Preis für stilgerechtes Erhalten von Häusern der «Solothurner Schule» Feuerwehr-Einsatz in Billstedt - Steckte Brandstifter Schule an? Krankenkasse: Proteste in Genf und Lausanne gegen steigende Krankenkassenprämien
In der Stadt Bern hat die Zahl der Fahrradfahrer in den letzten Jahren explosionsartig zugenommen. Es ist ein Trend, der von den Behörden aktiv gefördert wird. Das gefällt aber nicht allen.  Bern ist zu Stosszeiten verstopft mit Autos, und in den Bussen hat jeder Glück, der einen Sitzplatz ergattern kann.
Neuer Verwaltungsdirektor für die Uni Bern Die ganze Wahrheit ist so kompliziert wie das Wallis Fernbus-Anbieter: Zwischen Zürich und Bern sollen mehr Busse fahren

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