Trump droht mit Entzug weiterer Akkreditierung für Journalisten

By gmx
2018.11.09. 18:43
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US-Präsident Donald Trump will nach CNN-Korrespondent Jim Acosta möglicherweise auch anderen Journalisten die Akkreditierung für das Weisse Haus entziehen.



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Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will die türkische Audioaufnahme zum Tod des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi nicht anhören. "Wir haben die Aufnahme. Ich möchte das Band nicht anhören, es gibt keinen Grund für mich, das Band anzuhören", sagte Trump in einem am Sonntag veröffentli
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Spendenkampagne für Therapie: "Ich zerbreche alle zwei Minuten" – wie ein Vergewaltigungsopfer unter der Tat leidet 

Washington - US-Präsident Donald Trump will die türkische Audioaufnahme zum Tod des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi nicht anhören. «Wir haben die Aufnahme. Ich möchte das Band nicht anhören, es gibt keinen Grund für mich, das Band anzuhören», sagte Trump in einem Interview des Senders Fox News. Auf Nachfrage begründete Trump
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Trump: USA werden Verantwortliche für Khashoggis Tod bis Dienstag identifizieren 

Washington/Kairo (dpa) - Angesichts neuer Erkenntnisse zur möglichen Beteiligung des saudischen Kronprinzen an der Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi will die US-Regierung einen Bericht vorlegen. US-Präsident Donald Trump kündigte am Samstag an, in diesem "umfassenden Bericht", der bis Dienstag
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CIA belastet saudischen Kronprinzen schwer – Trump unter Zugzwang 
CIA-Bericht belastet saudischen Kronprinzen - Trump unter Zugzwang 

Die US-Regierung will laut Präsident Trump in den kommenden Tagen die Verantwortlichen für den Tod des saudischen Journalisten Khashoggi identifizieren. Erkenntnisse der CIA hatten ihn unter zuvor unter Zugzwang gebracht.
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Die US-Regierung will laut Präsident Donald Trump in den kommenden Tagen die Verantwortlichen für den gewaltsamen Tod des regierungskritischen saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi
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Trump will Aufnahme zu Khashoggis Tod nicht anhören 
Mordfall Khashoggi: Trump will bis Dienstag Schuldige finden 

Washington - Neue Erkenntnisse in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi bringen US-Präsident Donald Trump in Zugzwang. Die CIA kommt nach Medienberichten zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Tötung des Regierungskritikers in Istanbul befohlen hat. Das US-Außenministerium erklärte, die Regierung habe in dem
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Für die CIA ist die Sache laut Medienberichten klar: Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat die Tötung des Journalisten Khashoggi befohlen. Die Trump-Regierung äußert sich zurückhaltender.
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Fraktionschefin von Gaulands Gnaden 
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Washington - Neue Erkenntnisse in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi bringen US-Präsident Donald Trump in Zugzwang. Die CIA kommt Medienberichten zufolge zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Tötung des Regierungskritikers befohlen hat. Trump sagte zunächst, er sei noch nicht aktuell von der
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Tijuana – Die mexikanische Grenzstadt Tijuana hat sich auf die Ankunft Tausender weiterer Migranten aus Mittelamerika vorbereitet. Am Wochenende sollten zwei grosse Gruppen in der Stadt an der Grenze zum US-Bundesstaat Kalifornien ankommen.
Migranten-Karawane in Mexiko - Erste Proteste gegen Flüchtlinge 
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US-Präsident Trump schien sich in der Affäre um den getöteten Journalisten Khashoggi schon mit den Erklärungen aus Saudi-Arabien zufrieden geben zu wollen. Doch neue Erkenntnisse der CIA bringen ihn wohl unter Zugzwang.
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Tijuana (dpa) - Die mexikanische Grenzstadt Tijuana hat sich auf die Ankunft Tausender weiterer Migranten aus Mittelamerika vorbereitet. Am Wochenende sollten zwei große Gruppen in der Stadt an der Grenze zum US-Bundesstaat Kalifornien ankommen. Ein Teil der sogenannten Migranten-Karawane war in Mex
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Washington/Kairo (dpa) - Neue Erkenntnisse in der Affäre um den getöteten Journalisten Jamal Khashoggi bringen US-Präsident Donald Trump in Zugzwang. Die CIA kommt nach Medienberichten zu der Einschätzung, dass der saudi-arabische Kronprinz die Tötung des Regierungskritikers in Istanbul befohlen hat
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CNN hat vorerst gewonnen im Rechtsstreit mit Präsident Trump um die Akkreditierung des Journalisten Jim Acosta. Doch der nächste Schlagabtausch kommt bestimmt. Er dient beiden Parteien der Selbstvermarktung.
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USA: Weißes Haus muss Akkreditierung des CNN-Journalisten Acosta wieder in Kraft setzen 

US-Präsident Trump hat versucht, einen prominenten CNN-Journalisten von Pressekonferenzen im Weissen Haus auszuschliessen. Ein von Trump eingesetzter Bundesrichter lässt den Präsidenten damit nun auflaufen. Der Journalist darf wieder rein - zumindest vorerst.
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Trump will neue Regeln für Journalisten einführen - 20 Minuten 
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20 MinutenTrump will neue Regeln für Journalisten einführen20 MinutenDer Sender CNN hat im Rechtsstreit mit US-Präsident Donald Trump einen Etappensieg erzielt. Das Weisse Haus muss den ausgesperrten Reporter Jim Acosta vorerst wieder zulassen. Dies ordnete ein Bundesrichter am Freitag per einstweiliger Verfügung ...Weißes Haus gewährt CNN-Reporter vorerst wieder ZugangFAZ - Frankfurter
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Nachdem eine Pressekonferenz mit Präsident Trump aus den Fugen gerät, verliert CNN-Reporter Acosta seine Akkreditierung für das Weiße Haus. Die Begründung der US-Regierung ist fadenscheinig, CNN reicht Klage vorm Bundesgericht ein - und gewinnt.
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Weisses Haus gewährt CNN-Reporter vorerst wieder Zugang 

Das Weiße Haus muss dem CNN-Korrespondenten Jim Acosta vorerst wieder Zugang zu Pressekonferenzen gewähren. Ein Bezirksgericht in Washington gab am Freitag einem Antrag von CNN auf eine entsprechende einstweilige Verfügung statt, wie der Sender mitteilte. Demnach muss das Weiße Haus Acostas Akkreditierung bis zu einer endgültigen richterlichen Entscheidung zurückgeben.
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Nach einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump wurde CNN-Reporter Jim Acosta seine Akkreditierung für das Weisse Haus entzogen. Zu Unrecht, wie ein Richter heute entschied.
Weisses Haus gewährt CNN-Reporter vorerst wieder Zugang 
CNN-Reporter erhält Akkreditierung zurück 
TV-Sender siegt vor Gericht: Weißes Haus gewährt CNN-Reporter vorerst wieder Zugang 

bluewin.chWeisses Haus muss CNN-Reporter reinlassenbluewin.chDas Weisse Haus muss den ausgesperrten CNN-Reporter Jim Acosta wieder zulassen. Ein US-Bundesrichter ordnete am Freitag in einer einstweiligen Verfügung die Wiederzulassung des Journalisten an. Das Weisse Haus hatte Acostas Akkreditierung in ...US-Richter ordnet Wiederzulassung von CNN-Reporter zum Weißen Haus anDIE WELTWeißes Haus muss CNN-Reporter wieder zulassenSPIEGEL
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Der CNN-Reporter Acosta darf vorerst wieder aus dem Weißen Haus berichten. Ein Bundesrichter sah den Entzug seiner Akkreditierung als nicht rechtmäßig an. Vorbei ist der Rechtsstreit aber noch nicht.
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Washington - Das Weiße Haus muss dem CNN-Korrespondenten Jim Acosta vorerst wieder Zugang zu Pressekonferenzen gewähren. Ein Bezirksgericht in Washington gab einem Antrag von CNN auf eine entsprechende einstweilige Verfügung statt. Demnach muss das Weiße Haus Acostas Akkreditierung bis zu einer endgültigen richterlichen Entscheidung zurückgeben. US-Präsident Donald Trump hatte nach einem
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Ein Bundesrichter hat angeordnet, dass die Akkreditierung des CNN-Journalisten sofort wieder einzusetzen ist. Acosta war mit Donald Trump aneinandergeraten.
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